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Gedanken zum Monatsspruch Juli 2021

 

Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Denn in ihm leben, weben und sind wir.

 

Apg 17, 27b und 28a (L)

 

Liebe Leserinnen und Leser!

 

Paulus ist unterwegs, das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung zu verkündigen. In Athen angekommen, wird er auf den Areopag geführt, den „Marktplatz“, auf dem sich – vor allem Männer - trafen, um „Neues“ zu erfahren und Neuigkeiten auszutauschen, zu hören und zu äußern. Wissbegierig und neugierig.


            Auf der Suche nach möglichst interessanten Neuigkeiten, geradezu getrieben, sammeln sie sich hier und finden auch hin und wieder, was sie suchen: etwas, worüber diskutiert, nachgedacht, kritisiert, geschmunzelt oder gespottet werden kann. Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören. (32)


Unterhaltsames für die Einen, Wegweisendes jedoch für die Anderen. Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat, und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen. (34)


            Altare über Altare sind im Laufe der Geschichte von Menschen erbaut worden, nicht allein damals, nicht allein in Athen. Auch heute ... und wo auch immer. Der für den unbekannten Gott erbaute aber ist der Eigentliche. Zu jeder Zeit und überall. So sagt es Paulus. Mitten- drin in jeder Zeit und mittendrin in jedem von uns.

 

                  Er ist nicht ferne von einem jeden unter uns, negativ formuliert. Positiv formuliert: Er ist uns nahe, - ganz nahe! Bei uns, um uns und in uns.


            Paulus sieht uns Christen in einem dichten Geflecht des Glaubens, das uns umgibt und uns trägt. In ihm und aus ihm weben, wirken und sind wir, ganz dicht eingebunden und nah beieinander – näher geht nicht!


            Während die Einen noch immer dabei sind, auf den Märkten dieser Welt zu suchen, sind Andere bereits ergriffen und folgen, eingebettet im Glauben.

 

                                                                                                                        Georg Leupold.

 

 


 


 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Glaubensgeschwister,

 

       heute wende ich mich an Sie mit einer Bitte. Es geht um die Unterstützung der Renovierung des Mausoleums der Familie Kindler auf dem evangelischen Friedhof in Pabianice.

            Das Mausoleum wurde von der großindustriellen Familie Kindler in den Jahren 1907 – 1909 im Wiener Jugendstil errichtet.

            Der Zahn der Zeit nagte an dem Gebäude, so dass eine umfassende Renovierung unumgänglich wurde.

            Der Gemeinde ist es gelungen, Fördermittel der EU, so wie viele Spenden zu sammeln. Die Bauarbeiten sind eigentlich abgeschlossen, die Finanzierung leider noch nicht. Es fehlen ungefähr 125.000,00 €. Deswegen wende ich mich im Namen unserer Gemeinde, als Mitglied des Kirchenvorstandes, an Sie mit einer Bitte um Unterstützung.

 

            Der Gemeinde ist es möglich, nach Bedarf Spendenbescheinigungen auszustellen, die auch von den deutschen Finanzämtern anerkannt werden.

 

            Bitte leiten Sie diese Nachricht an Ihre Freude und Bekannten weiter.

 

Wir sind dankbar für jegliche, auch kleine (!) Spenden.

 

Der Apostel Paulus ruft uns auf:

„Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.“

                                                                                                                                                       Gal 6, 9+10

 

Mit christlichen Segenswünschen,

 

Peter Kirsch

 

Mitglied des Kirchenvorstandes der ev.-augsburgischen Gemeinde Pabianice

 

 


 

 

Die Renovierung des Mausoleums in Pabianice ist so gut wie abgeschlossen

– die Finanzierung leider noch nicht

 

Noch immer fehlen  der evangelischen Kirchengemeinde etwa 125.000 €.

 

Viele Spenden kamen von Gemeindegliedern und Förderern in Pabianice - und von Lesern des "Weg und Ziel".

 

Die Stiftung „World Monuments Fund“ (https://www.wmf.org/project/kindler-chapel-pabianice-evangelical-cemetery) mit Sitz in New York hatte die Begräbniskapelle auf die „2020 World Monuments Watch“ - Liste gesetzt und 50.000 Euro in Aussicht gestellt, wovon bis jetzt nur ein Bruchteil angekommen ist. „Es wär’ zu schön gewesen ... es hat nicht sollen sein“ ... ?

 

Die Stadt Pabianice selbst hält sich bislang vornehm zurück, obwohl auch sie von dem Projekt indirekt profitieren würde.

 

Von uns „alten Pabianicern“ leben immer weniger, und die wenigen haben bereits gespendet oder ihnen fehlen die finanziellen Mittel hierfür. Dabei müssten wir „nur“ rund 100 Pabianicer finden, die in der Lage sind, je 1.000 Euro zu spenden (oder 200 je 500 Euro, oder ... oder ...), um die evangelische Kirchengemeinde Pabianice vor der finanziellen Notlage im Juni zu retten.

 

Bitte suchen Sie mit!

Parafia Ewangelicko - Augsburska

ul. Zamkowa 8

95-200 Pabianice

Bankkonto bei der ING Bank Śląski

IBAN: PL56 1050 1461 1000 0022 7598 5675

Nr BIC (SWIFT): INGBPLPW

Im Textfeld tragen Sie bitte ein: Renovierung des Mausoleums

 

  

 

 

 

 

 Von den erhofften 100 großzügigen Spendern hat sich inzwischen einer gefunden.

Jetzt benötigen wir "nur noch" ........  !!!

 


 

 

 

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Hilfskomitee der evangelisch-lutherischen Deutschen aus Polen e. V. | hilfskomitee@gmx.de