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Monatsspruch Januar 2022

 

Jesus Christus spricht: Kommt und seht!

 

Joh 1,39

 

 

Thorvaldsen, Replik der Christusstatue "Kommt zu mir" auf dem evangelischen Friedhof in PabianiceEs beginnt mit einer Frage: „Wer bist du?“

Priester und Leviten aus Jerusalem hatten zu Johannes (dem Täufer) geschickt, um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten. Offensichtlich sind sie auf ihn aufmerksam geworden, haben davon gehört, dass er jenseits des Jordans taufe. – Wer bist du?

 

            Johannes antwortet nicht, wie es möglicher-weise erwartet oder gar befürchtet wird, sondern: Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste. Vorbote und Künder dessen, der nach mir kommen wird: Das wahre Licht – Gottes Lamm – Jesus der Christus.

 

            Als Johannes mit zwei seiner Jünger am nächsten Tag Jesus wieder vorübergehen sieht, spricht er: Siehe, das ist Gottes Lamm! Und die zwei Jünger folgen Jesus, der, als er sie sieht, fragt: Was sucht ihr?

Rabbi, wo wirst du bleiben? fragen sie ihn. -

 

Sie kamen und sahen's und blieben diesen Tag bei ihm. Einer von den zweien, die Johannes gehört hatten und Jesus nachgefolgt waren, ist Andreas, der Bruder des Simon Petrus.

    

 Kommt und seht!

 

Mit dieser Einladung findet Jesus seine ersten Jünger, so erzählt es das Evangelium nach Johannes. Die ersten Schritte sind damit getan – auf dem gemeinsamen Weg mit Ihm.

 

Zunächst hören: Komm‘ und sieh‘ !

Dann: glauben, annehmen, zustimmen. 

Dann: gehen, kommen.

Dann: folgen, sich führen lassen, bewegen.

Schließlich: begleiten, wo immer es langgeht.

     

                                                                                                                Georg Leupold

 


 

 

Pabianice 

 

Friedhofsmauer wird teilerneuert

 

Bei Straßenbauarbeiten im Juli 2020 nahe des evangelischen Friedhofs (ul. Jana Kilinskiego) ist ein Teil der Friedhofsmauer eingestürzt. Vor allem dank einer großzügigen Spende der Stiftung „My kochamy Pabianice“ (Wir lieben Pabianice) wird jetzt dieser Teil erneuert. Dadurch kommt das aufwendig restaurierte „Kindler“-Mausoleum noch besser zur Geltung.

 

Näheres dazu finden Sie unter dem Link (polnisch)

https://epainfo.pl/nowy-mur-na-cmentarzu-dzieki-sponsorowi/

                                                                   

 


 

Zgierz / Ozorków

 

 

 

Pfarrer Dr. Undas (links) und Pfarrer Rutkowski (rechts)

Während des Gottesdienstes in Ozorków am Sonntag, dem 2. Januar 2022 ist Pfarrer Dr. Marcin Undas für 40 Dienstjahre herzlich gedankt und feierlich verabschiedet worden. Er geht nun in den wohlverdienten Ruhestand.


Als sein Nachfolger wurde Pfarrer Wojciech Rutkowski als Pfarradministrator ebenso herz-lich begrüßt.

 

 

 

 

 

 

Quelle:

 

https://ozorkow.luteranie.pl/pozegnanie-dotychczasowego-proboszcza-parafii/

 

 

 

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